Das zusätzliche PLUS der Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz

Frühlingsexkursion zur Burg Posterstein, 25.04.2015

10. Romantische Fürstenweihnacht Greiz, 14.12.2014

Herbstexkursion ins Städtische Museum Zeulenroda, 25.10.214

Tag des Offenen Denkmals im Oberen Schloss, 14.09.2014

Familienfest mit der Musikschule "Bernhard Stavenhagen" in Zusammenarbeit mit dem Förderverein, 05.07.2014

Führung zu historischen Villen in der Greizer Neustadt am 26.04.2014

15 Jahre Förderverein, 11.01.2014

Herbstexkursion, 05.10.2013

Familienfest im Greizer Museum, Juli 2013

Exkursion zur Baustelle Oberes Schloss Greiz am 20. April 2013

Greizer Fürstenweihnacht, 15./16.12.2012

Besichtigung des Altenburger Schlosses am 6. Oktober 2012

Denkmaltag auf dem Oberen Schloss am 9. September 2012

Besichtigung des Sommerpalais in Greiz am 28. April 2012

Fürstenweihnacht im Unteren Schloss in Greiz am 10./11. Dezember 2011

Besichtigung der „Getzner Textil Weberei GmbH“ in Gera am 3. November 2011

Besichtigung des Schaudenkmals „Lohgerberei“ in Weida am 3. Oktober 2011

Frühjahrsexkursion nach Blankenhain ins Deutsche Landwirtschaftsmuseum, Mai 2011

Herbstexkursion nach Weida ins Museum auf Schloss Osterburg, Oktober 2010

Familienfest im Greizer Museum, Juni 2010

Frühjahrsexkursion "Fraureuther Porzellan", Mai 2010

Greizer Fürstenweihnacht, 12./13.12.2009

Besichtigung des Vogtlandmuseums in Plauen, Oktober 2009

Greizer Fürstenweihnacht, 14.12.2008

Rückblick

Am 13. September 1998 öffnete die Textilschauwerkstatt ihre Tore für Besucher - ein Urgestein dieser Einrichtung, Webmeister Siegfried Barth.
Am 11. Oktober 2000 besuchen Mitglieder des Fördervereins mit Ehepartnern das Bauernmuseum in Nitschareuth - hier beim Kaffeetrinken mit Kartoffelkuchen aus dem hauseigenem Backofen.
Ausstellung 50 Jahre Staatliche Berufsbildende Schule II vom 10. Februar bis 30. März 2003 - hier eine Vitrine mit gewebten Bildern.
7. Januar 2004, Festveranstaltung anlässlich des fünfjährigen Doppeljubiläums des Fördervereins und der Textilschauwerkstatt. Der Schulleiter der Staatlichen Berufsbildenden Schule II übereicht das Ölgemälde "Lehrunterweisung" als Dauerleihgabe an die Textilschauwerkstatt.
Als Dauerleihgabe wird eine 896er Verdol-Jacquardwebmaschine im August 2004 von der Staatlichen Berufsbildenden Schule II in die Textilschauwerkstatt umgesetzt.

Im November 2005 bringt der Förderverein die Broschüre "Ein Streifzug durch die Greizer Textilgeschichte" heraus. Autoren sind die Dipl. Ing. (FH) Dieter Obenauf, Wolfgang Ritter und Gerhard Strauß.
Mitglieder des Vereins besichtigen am 21. April 2006 das Plauener Spitzenmuseum.
Der Festwagen zum Park- und Schlossfest am 17. Juni 2007 zeigt einen Handschärrahmen und symbolisiert so die Textilschauwerkstatt. Hier waren Mitglieder des Fördervereins aktiv.
Greiz präsentiert sich am 23. Juni 2007 auf der Buga, dabei auch Mitglieder des Fördervereins und ein Handwebstuhl aus der Textilschauwerkstatt.
Zu den Museen der Schloss- und Residenzstadt Greiz gehören das Obere und Untere Schloss, sowie die Textilschauwerkstatt.
Das gewebte Greizer Schloss mit neuer Aufschrift wurde im Oktober 2007 von Vertretern der Stadt Greiz, des Vereins für Berufsbildung und der Tourist-Information der Presse vorgeführt.
Mitglieder des Vereins besuchen mit Angehörigen am 24.05.2008 Schloss Burgk.
Am 25.09.2008 wurde die Jacquardweberei ERTEX in Rodewisch besichtigt; der Generalbevoll-mächtigte, Herr Asch (3. v.r.), führt die Vereinsmitglieder durch den modernen Betrieb.
Stoßen am 7. Januar 2009 auf das 10-jährige Doppeljubiläum an - Museumsförderverein (gegr. 07.01.1999) und Textilschauwerkstatt (gegr. 13.09.1998): Bürgermeister Gerd Grüner und die Gründungsmitglieder Gerhard Strauß, Wolfgang Ritter und Vereinsvorsitzender Karlheinz Kolletzky.
Jahreshauptversammlung des Museumsvereins mit Neuwahl des Vorstandes am 23.09.2009 im Begegnungsraum des Unteren Schlosses.
Ortsbürgermeister Reiner Vogel informiert die Mitglieder des Fördervereins über Historisches von Greiz-Gommla.
An dieser Spulmaschine können Schuss- und Kreuzspulen hergestellt werden.
Eine Bandschärmaschine zur Herstellung von Webketten. Z.B. eine Kette mit 2000 Fäden erfordert bei 200 Fäden/Band (Spulen kommen auf das Schärgatter) = 10 Bänder, die auf die Schärtrommel aufgewickelt werden. Das Ganze wird dann "abgebäumt" und fertig ist die Webkette.
Zwei Handwebstühle, der Schusseintrag erfolgt per Schussleiste. Links ein Handwebstuhl mit horizontalem Kettverlauf, rechts ein Handwebstühle mit vertikalem Kettverlauf (Gobelinwebstuhl).
Eine Kraußwebmaschine, Baujahr um 1925, mit Schaufelschaftmaschine für 16 Webschäfte, Oberschlag, einseitigem Schützenwechsel und 110 Schusseinträgen pro Minute.
Eine Jacquardwebmaschine, Baujahr um 1920, mit 896 Platinen, Steuerung durch endlose Papierkarte (Feinstich), Unterschlag (pic a pic), zweiseitigem Schützenwechsel (bis 7 Webschützen möglich) und 100 Schusseinträgen pro Minute. Hier wird das Greizer Schlossbild hergestellt.